Werkstatt für Erfindungen, die noch niemand kennt
10 Schülerinnen und Schüler der Schule am Schloss, ehemals Oppenheim-Schule, in Berlin kreierten in einer Projektwoche im Raum 29 eine innovative Warenwelt. Sie erfanden Produkte, die es in dieser Form noch nie gab: „Künstliche” Produkte.
In der „Werkstatt für Erfindungen, die noch niemand kennt” schufen sie Visionen, die Absurdes und auch nicht Markttaugliches zulassen.
Die Rollen wurden getauscht, Konsumenten wurden zu Produzenten. Als Anregung und Vorbild aus der Kunstgeschichte diente die Arbeit „Frühstück in Pelz” von Meret Oppenheim. In einer Projektwoche entstand eine Vielfalt von ausgeklügelten Marktneuheiten.
Die Ideen für die innovativen Produkte wurden zunächst als Zeichnungen entwickelt. Mit dem Stift erkundeten die Schülerinnen und Schüler neue Möglichkeiten. Die gezeichneten Produktneuheiten wurden in Kurzgeschichten inszeniert und in einem Werbespot spielerisch vermarktet.
in Zusammenarbeit mit Kulturlabor e. V., Raum 29
Workshopleitung und künstlerische Beratung und Gestaltung:
Natalie Espinosa, Inge Lechner, Ellen Nonnenmacher, Eva Randelzhofer
Konzeption und Projektleitung:
Eva Randelzhofer
Fotos Dokumenation:
Natalie Espinosa, Inge Lechner, Ellen Nonnenmacher
Film & Filmschnitt: Inge Lechner



